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„Der Süden“ Nicht nur für Wiederholer ein Muss!

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Viel Gold auf Pagoden, im Tempel und auf Felsen – und viel Glanz von Annodazumal!

Wenn Sie erahnen möchten, was die großen Romanciers britischer Kolonialherrlichkeit beeindruckte – Kipling, Maugham, Orwell, vor 100 Jahren, was sie bestaunten, was sie bewunderten, wovon sie Träume und Visionen zu bedeutenden Romanen flochten, wenn Sie dem nahe kommen möchten, dann sollten Sie in den Süden reisen: Moulmein, Martaban, Amherst, der Goldene Fels – Reiseperlen, die noch heute so hell schimmern wie dereinst. In diesem Süden aber gelangen Sie auch nach Thaton, der Wiege des Buddhismus. Suvanabhumi, „Goldland", nannte ein mächtiger König dieses Reich, das dann gegen die Elefantenarmee der Birmanen unterging. Der Buddhismus blieb, bis heute …

1. Tag: YANGON - BAGO - KYAIKHTIYO

Aufbruch! Am frühen Morgen nach Bago, wo einst das Volk der Mon herrschte. Der größte Liegende Buddha, die höchste Goldpagode künden vom glorreichen Gestern. Dann aber durch Teak- und Gummiplantagen in Richtung Süden zum Goldenen Fels von Kyaikhtiyo. Im Licht des Nachmittags: Nur ein Haar Buddhas hält den vergoldeten Riesenfelsen über dem Abgrund – Magie des Glaubens … Übernachtung.

2. Tag: KYAIKHTIYO - THATON - MOULMEIN

Suvanabhumi, das „Goldland“ wartet – Fahrt nach Thaton, wo Sie den Spuren des frühen Buddhismus begegnen. Aber dann weiter - mit der Uralt-Fähre bei Martaban über den Salween nach Moulmein, eine Fährfahrt direkt hinein in die britische Kolonialepoche: 1827 wählte man Moulmein zur ersten britischen Hauptstadt – und so Einiges erinnert noch daran. Zwei Übernachtungen.

3. Tag: MOULMEIN: AUSFLUG

Wieder ein Tag voller Besichtigungen: Mönche rasieren ihr Haar, und doch leben sie im Kloster auf Shampoo Island; und 160m Länge soll der Liegende Buddha bei Mudon messen, wenn er denn mal fertig wird; die Pagoden und der Friedhof von Amherst mit fast 4000 Gräbern der Weltkriegschlachten – Gegensätze, heute aufgehoben.

4. Tag: MOULMEIN - HPAAN - YANGON

Lange Tagesfahrt zurück! Der Bummel über den pittoresken Markt von Hpaan, die Fahrt über die neue Brücke über den Salween, und „Tropen satt“: Natur, Natur, Natur!, bis Sie abends wieder in Yangon sind.