5 Tage
„Zu den Chin“ Off the breaten track!

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Wenn Sie Neuland entdecken wollen, dann haben wir das Richtige!

Soft-Expedition! Zu den Dörfern der Chin und Trekking auf den Mount Victoria. Der erhebt sich exakt 3109 Meter hoch aus einem unendlich weiten und fast unberührten Dschungelgebiet. Besonders schön ist es, wenn die Rhododendron-Bäume blühen, in leuchtendem Rot, in strahlendem Weiß. So weit das Auge reicht. Dann blühen auch die wilden Rosen, Farne und Orchideen besiedeln die Urwaldriesen … Hört sich gut an? Ist sogar noch besser! Und für jeden geeignet, der körperlich nicht schwach oder behindert ist. Nur: Komfort – dieses Wörtchen wird ganz klein geschrieben! Das kennen aber auch die Chin nicht, die mit ihren „Spinnennetz"-Tattoos über das Gesicht ganz schön auffallen.

1. Tag: BAGAN - MINDAT

Aufbruch mit dem Bus am frühen Morgen. Die Jeeps sind bereits vorgereist. Nahe Pakokku überqueren wir mit Longtail-Booten den mächtigen Ayeyarwady und fahren von der anderen Uferseite mit Jeeps weiter. Pauk, Kyauktu und Yaw – Stationen des Tages. Zuerst auf Straßen durch flaches Land, dann auf Pisten immer höher in Dschungelberge. Irgendwo Mittagsrast Motto „Einfachst“. Wenn alles gut geht, dann kommen wir nach exakt 123 km beim letzten Tageslicht in Mindat an. Zwei Einfachst-Übernachtungen im Guesthouse.

2. Tag: EXKURSION PANTAW UND KYARHTO

Auf dem Tagesprogramm zwei Dörfer des Chin-Volkes: Kyarhto und Pantaw. Dort lernen wir den Alltag dieser Menschen kennen, die zur Gruppe der Dai-Völker gehören und noch eine halbe Million zählen. Die Chin sind Animisten, bekannt wurden sie wegen der Gesichtstattoos der Frauen. Die jungen Chin-Mädchen aber haben heute andere Schönheitsideale.

3. Tag: MINDAT - YAW - SAW -KANPETLET

Etwas geruhsamere Tagesetappe auf gebirgiger Route mit den Jeeps über Yaw und Saw nach Kanpetlet. Dort wartet das Resort, in dem wir für zwei Einfachst-Übernachtungen unterkommen.

4. Tag: MOUNT VICTORIA

Gipfelsturm! Mit den Jeeps zum Ten-Miles-Point. Von dort auf Schusters Rappen von 2750 m auf 3109 m. Die Wege sind gut begehbar, nicht sonderlich steil, kein Klettern, keine Seile. Nach zwei bis drei Stunden (379 Höhenmeter) sind wir auf dem Gipfel, den ein buddhistischer Stupa krönt. Picknick unterm Riesenbaum. Und dann auf gleicher Route wieder zum Resort.

5. Tag: KANPETLET - BAGAN

Den ganzen Tag auf anderer Route zurück nach Bagan: Aing-gyi, Seikphyu, Chauk sind Tagesstationen – und irgendwo machen wir wieder Einfachst-Mittagsrast. Am Abend, nach 151 km, umfängt Sie dafür der Luxus Ihres Bagan-Hotels. Prosit!