7 Tage
„Weiter Westen“ Ins Reich von Mrauk Oo

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Über die Dschungelberge des Arakan an die Goldstrände von Ngapali

Sicher, Sie gehören nicht mehr zu den Ersten, wenn Ihr nächstes Reiseziel der faszinierende Arakan, heute Rakhine, werden sollte. Aber es ist noch nicht lange her, da bestaunten Arakanesen die wenigen Ausländer, die hierher durften, wie die berühmten „grünen Männchen". Wir wissen, wovon wir reden: Wir waren die Allerersten. Der Arakan heute: immer noch Ziel von Reise-Kennern, die dann, nach Tempeln in mysthischer Dunkelheit, an den hellgelben Traumstränden beim kühlen Drink unter heißer Sonne die Seele baumeln lassen.

1. Tag: YANGON - SITTWE - MRAUK Oo

Eine Stunde Vormittagflug über Dschungelberge nach Sittwe, Haupt„stadt“ von Arakan nahe der Bucht von Bengalen. Und dann aufs einfache Flußboot – die Wasser des mächtigen Kaladan verbinden Sittwe mit Mrauk Oo, wo noch vor 500 Jahren mächtige Könige mit Pomp residierten. Drei Übernachtungen.

2.+3. Tag: MRAUK Oo

Zwei mal ganztägiges Eintauchen in die Vergangheit – sie wandern durch dunkle Tempelkorridore unter tonnenschweren Steinquadern, vorbei an Galerien von Buddhafiguren und Fabelwesen, die aus der mystischen Finsternis auftauchen … Und auch Sie werden feststellen, dass es kaum schönere, kaum faszinierendere Gelegenheiten gibt, uralte südostasiatische Kultur hautnah zu erleben. Und unvergesslich …

4. Tag: MRAUK Oo - SITTWE - THANDWE - NGAPALI

Zurück auf gleichem Weg, mit dem selben einfachen Flußboot. Und wieder sind Sie mehrere Stunden auf dem Kaladan unterwegs und erleben die grandiose Weite dieser Flußlandschaft. Delfine könnten Ihren Kurs kreuzen, weiße Buddha-Pagoden erheben sich über weltvergessenen Weilern. Dann sehen Sie sich kurz in Sittwe um, bevor Sie am Nachmittag zum kurzen „Luftsprung“ nach Thandwe am Golf von Bengalen abheben. Von dort sind es nur noch ein paar Kilometer zu Ihrem Traumstrand. Drei Übernachtungen.

5.+6. Tag: NGAPALI

Dolcefarniente am Strand von Ngapali, wo man Südsee-Träumen schon recht nahe kommt: Hellgelber Sand, Kokospalmen, die der Wind übers Meer beugte, Fischerdörfer „wie sie sein sollen“. Und das Meer eine ruhige Welt in Blau … Aber das sollten Sie beherzigen: Diese „ruhige Welt in Blau“ gerät während des Regenmonsuns (Mai bis Oktober) gewaltig in Aufruhr – Regen, Taifune und hohe Wellen – nein, danke! Auch viele Hotels schließen zu dieser Zeit. Aber sonst: Schwimmen, Strandwandern, die Sonne wie eine Orange im Meer versinken sehen, das dann, in der Nacht, im Licht des Mondes glänzt wie eine Platte gehämmerten Silbers. Und wenn Sie aktiver sein wollen: Interessante Ausflüge warten.

7. Tag: NGAPALI - THANDWE - YANGON

Diesen Vormittag sollten Sie noch einmal so richtig genießen, denn am frühen Nachmittag heißt es: Adieu, Paradies! Man bringt Sie wieder die paar Kilometer zum Mini-Flughafen von Thandwe und dann fliegen Sie in der Gegenrichtung über die Dschungelberge des Arakan nach Yangon zurück. Sollte diese Reise in den „Weiten Westen“ das Ende Ihrer Myanmar-Reise bilden, so könnten Sie gleich an diesem Abend Ihren Heimflug buchen.