15 Tage
„Über Land“ Die etwas andere Myanmar-Reise

» Weitere Infos

Langsamer reisen, aber mehr sehen - beim Eintauchen in eine exotische Welt

Nicht nur das Richtige für Touristen mit Flugangst. Bei dieser Reise hat SunBird auf das Transportmittel Flugzeug völlig verzichtet – Burma über Land wurde daraus. Eine langsame, aber keinesfalls langweilige Reise auf der Straße, auf dem Wasser, auf der Schiene. Eine Reise auch abseits gängiger Routen: Sri Ksetra, Pyay, Kalaw, Monywa, diese touristischen Perlen finden Sie nur selten in den Reiseprogrammen. Dazu aber gesellen sich weithin bekannte Highlights – Bagan, Mandalay, der Inlesee. Entdecken Sie mit uns das bekannte und entdecken Sie mit uns auch das unbekannte Myanmar – mit viel Zeit zum Hinschauen.

1. Tag: ANKUNFT IN YANGON

Ab jetzt brauchen Sie sich um nichts mehr zu kümmern. SunBird erledigt alles für Sie! Transfer vom Flughafen zum Hotel. Am Nachmittag aber zeigen wir Ihnen die touristischen Schokoladenseiten von Yangon, die auch goldglänzend verpackt sind – wie die 109 Meter hohe Goldpagode Shwe Dagon. Übernachtung. Hinweis: Sollte Ihre Ankunft in Yangon am Nachmittag sein, dann holen wir diese Stadtrundfahrt am Abreisetag nach.

2. Tag: YANGON - PYAY

Rund fünf Stunden in Richtung Norden mit Ziel Pyay, früher Prome. Ganz in der Nähe der lebendigen Handelsstadt am Zusammenfluss von Ayeyarwady und Nawin, wo während der Kolonialzeit die Grenze zwischen Upper und Lower Burma verlief, wurde vor gut 1500 Jahren die Wiege der buddhistischen Zivilisation geschaukelt. Zwei Übernachtungen.

3. Tag: EXKURSION SRI KSETRA - PAYAGY

Aus Indien und aus Ceylon kam sie mit Händlern und Mönchen. Und in der Nähe des heutigen Pyay erreichte sie die Menschen vom Volk der Pyu: die Religion von der Überwindung des Leides, der Buddhismus. In Sri Ksetra und in Payagyi stehen Sie heute staunend vor den Resten der 1500jährigen Pagoden, den ältesten im Lande.

4. Tag: PYAY - MAGWAY - MOUNT POPA

Flaches Land! Die einstige Reisschüssel Asiens, die unendlich erscheinende Weite des Ayeyarwady, der früher „Elefantenfluss“ hieß, durchfahren Sie heute zum steil aufragenden „Blumen“-Berg Popa (fünf Stunden). Der vulkanische Kegel ist den Birmanen unter dem Namen Popa (Sanskrit: Blume) als Olymp ihrer Buddhas und Geister heilig. Und am Nachmittag besteigen Sie die steinerne Blume über Treppen. Übernachtung.

5. Tag: MOUNT POPA - BAGAN

Etwa zwei Vormittag-Stunden durch die weite Ebene mit Palmyrapalmen – sie liefern einen ausgezeichneten Palmwein, Sie werden ein Glas probieren, Prosit! – nach Bagan. Am Nachmittag erste Besichtigungen in diesem größten Pagoden- und Tempelareal der Erde. Zwei Übernachtungen.

6. Tag: BAGAN

Bagan ganztags. Aber nicht Abhak-Tourismus und „Tempelralley“ sind unser Motto, sondern Schönes und Wichtiges ausführlich und in aller Ruhe. Und am Abend traditionelles Marionettenspiel.

7. Tag: BAGAN - KALAW

Richtung Thai-Grenze, und hinauf auf jene besonders schöne Plateaulandschaft, wo das Shan-Volk siedelt. Eine Acht-Stunden-Fahrt mit abschnittsweise großen Landschaftseindrücken, eine Fahrt auch durch das Bauernland der Pao, das – so glaubt man bei diesem Volk – von einem gutmütigen Drachen abstammt. Ziel Kalaw war einst eine britische Hill Station, des kühleren Klimas wegen. Übernachtung.

8. Tag: KALAW - PINDAYA - INLESEE

Nur zwei morgendliche Fahrstunden sind es nach Pindaya, wo seit acht Jahrhunderten in den Kalksteinhöhlen unzählige goldfabene Buddhafiguren gestiftet werden – Magie der Religion im Halbdunkel der Höhlen … Dann aber Aufbruch zum Inlesee, der nach etwa drei Stunden erreicht wird. Zwei Übernachtungen.

9. Tag: INLESEE

Das Boot ist den ganzen Tag Ihr Transportmittel: Zu schwimmenden Gärten und schwimmenden Dörfern, zu schwimmenden Märkten und schwimmenden Pagoden – die schwimmende Welt der Intha, der bekannten Beinruderer. Und am Nachmittag mit den kleinen Booten in die phantastisch anmutende Szenerie der Shan-Pagoden von In Dein.

10. Tag: INLESEE - MEIKTILA - MANDALAY

Auf Zickzack-Serpentinenroute vom Plateau wieder hinunter in die Ebene des „Elefantenflusses“. Und dann von Meiktila, von den Briten als wichtiger Handelsposten ausgebaut, scharf nach Norden Richtung Mandalay. Erst am Abend kommen Sie in dieser letzten birmanischen Königsstadt an. Drei Übernachtungen.

11. Tag:MANDALAY

Diesen Reisetag ohne Überlandfahrt haben Sie sich verdient. In aller Ruhe sehen Sie sich um in jener Königsstadt, in der zum ausgehenden 19.Jahrhundert Birmas Herrscher vor dem mächtigen britischen Koloniallöwen kapitulierten. Hier gibt´s viel zu sehen – den größten und schönsten Goldbuddha des Landes, den größten Marmorbuddha … Und in verstaubten Läden können Sie nach alten Schätzen stöbern.

12. Tag: EXKURSION MINGUN - AVA - AMARAPURA

Heute kommt das relativ komfortable Flussschiff zum Einsatz: Am Vormittag eine Stunde flussaufwärts nach Mingun, wo ein großer König die größte Pagode der Erde erbauen wollte; die Reste seines Scheiterns sind noch immer eindrucksvoll genug. Dann geruhsam flussabwärts nach Ava, Königsstadt mit alten Tempeln und Pagoden. Und zum Schluss die Königsstadt Amarapura – und Sunsetcruise vor der längsten Teakholzbrücke der Erde.

13. Tag: MANDALAY - MONYWA

Richtung Chindwin, drei Fahrstunden am Vormittag. Am Ufer dieses mächtigen Flusses liegt Monywa, das wir als Ausgangspunkt nutzen zur Pickup-Fahrt zu den Buddha-Höhlen von Powindaung, Meilenstein burmesischer Sakralkunst. Übernachtung.

14. Tag: MONYWA - SAGAING - MANDALAY - YANGON

Auf der Straße zurück nach Sagaing, dem bedeutenden Meditationszentrum; Stopp auch in Kyaukka, wo Sie den Lackkünstlerinnen über die Schulter schauen. Und am Abend grünes Licht für die nächtliche Bahnfahrt 1.Klasse zurück nach Yangon. Übernachtung an Bord der Liegewagen.

15. Tag:YANGON - ABREISE

Ankunft am Morgen. Shoppen nach Belieben? Bitte, der riesige Bogyoke-Markt wartet mit Kitsch & Kunst, mit Souvenirs & Hochkarätigem. Und dann bringt Sie SunBird zum Flughafen …